In der Elektrizität wird eine Quelle als das Element bezeichnet, das eine potenzielle Ungleichung zwischen seinen Kanten erzeugen oder elektrischen Strom liefern kann, so dass andere Schaltkreise funktionieren. Die elektrische Quelle wird in reale Quellen (Spannung oder Strom) und ideale Quellen (abhängig oder unabhängig) unterteilt.
In der Schaltungstheorie werden ideale Quellen für die Untersuchung und Erfindung von Modellen verwendet, mit denen das Verhalten elektronischer Komponenten analysiert werden kann. Sie können abhängig sein, wenn der Ausgangswert der Spannung an der anderen Seite der Schaltung proportional ist. Diese Quelle hängt von der Spannung oder dem Strom ab, die als "Steuervariable" bezeichnet werden. Sie sind unabhängig, wenn ihre Eigenschaften keiner anderen Netzwerkvariablen unterliegen, obwohl sie sich im Laufe der Zeit ändern können.
Die idealen unabhängigen Quellen werden wie folgt klassifiziert: Die ideale Spannungsquelle erzeugt eine ddp (Potentialdifferenz) zwischen ihren Klemmen konstant und unabhängig von der von ihr versorgten Last. Die ideale Intensitätsquelle liefert eine konstante Intensität, unabhängig von der Last, die sie speist.
Auf der anderen Seite unterscheiden sich reale Quellen von idealen, wenn der von ihnen erzeugte ddp von der Last abhängt, an die sie angeschlossen sind. Sie können von Spannung oder Intensität sein. Spannungsquellen sind solche, die zwischen ihren Klemmen einen Gleichstrom erzeugen, der konstant und unabhängig von der von ihnen versorgten Last ist oder von der Last abhängt, an die sie angeschlossen sind. Die Stromquelle liefert eine permanente Intensität, unabhängig von der Last, die sie liefert, oder abhängig von der Last, an die sie angeschlossen sind.