Die Philosophie der Erziehung zeichnet sich dadurch aus, dass sie der Zweig der Philosophie ist, der sich mit der Reflexion der Bildungsprozesse des Menschen, den Bildungssystemen, der Systematisierung der im Unterricht angewandten Unterrichtsmethoden und anderen pädagogischen Themen befasst. Ihr Hauptanliegen ist es, die Beziehung zwischen dem Bildungsphänomen und seinen Auswirkungen auf das Funktionieren der Gesellschaft zu verstehen.
Eines der großen Unbekannten der Bildungsphilosophie ist die Unentschlossenheit zwischen Bildung als kritischer Wissensvermittlung im Gegensatz zur Bildung, als Anreiz zu arbeiten und die Lernfähigkeit des Schülers in Frage zu stellen. Bekanntlich und was es bedeutet zu wissen, werden auch Themen angesprochen und die Bildungsphilosophie weiter problematisiert. Einer der intervenierenden Philosophen bei der Konzeptualisierung der im Bildungsbereich zu befolgenden philosophischen Technik ist Platon.
Plato in einer seiner Schriften heißt es, dass Bildung als primäre eingestuft sollte durch die Klasse oder Nachhilfe beschränkt spezialisierte Lehrer bis zum Alter von 18 erreicht ist, gefolgt von zwei Jahren der obligatorischen militärischen Ausbildung vor allem bei Männern und Hochschulbildung dann für Personen, die akademisch qualifiziert waren. Wenn nun die Grundschulbildung die Seele bildet, um auf Umweltreize zu reagieren, half die Hochschulbildung der Seele des Menschen bei der Suche nach der Wahrheit, die sie illustriert. Zu Platons Zeiten erhielten sowohl Jungen als auch Mädchen die gleiche Ausbildung. Der Unterricht bestand im Wesentlichen aus dem Umgang mit Musik, wiederum in der Übungspraxis, mit dem letztendlichen Ziel des Trainingsund mischen Sie weiche und starke Qualitäten in Menschen und schaffen Sie eine völlig harmonische Person.