Psychologie

Was ist Glücksspiel? »Seine Definition und Bedeutung

Anonim

Ludopatia stammt aus dem lateinischen ludus, was "ich spiele" oder "spielen" bedeutet, und dem griechischen Wort duck, was Zuneigung, Krankheit oder Leidenschaft bedeutet. Es präsentiert sich als unbändiger Drang zu spielen, unabhängig von den Folgen und dem Wunsch aufzuhören. Es wird als Impulskontrollstörung angesehen, und daher betrachtet die American Psychological Association es nicht als Sucht.

In Anbetracht der pathologischen Konnotation des Begriffs kann er in der klinischen Praxis als Spielsucht interpretiert werden und steht im Einklang mit der Aussage "Pathologische Abhängigkeit von elektronischen Spielen oder Glücksspielen".

Pathologisches Glücksspiel wurde 1980 vom American College of Mental Health offiziell als 6. Klasse B erwähnt, als die American Psychiatric Society (APA) es zum ersten Mal als Störung in das diagnostische und statistische Handbuch für psychische Störungen aufnahm Ausgabe (DSM-III).

Das zwanghafte Glücksspiel oder das pathologische Fehlanpassungsverhalten manifestiert sich spielerisch, hartnäckig und wiederkehrend, was die Kontinuität einer persönlichen, familiären oder beruflichen Person stört, die ohne eine manische Episode leidet. Andererseits kodiert die Internationale Klassifikation der Krankheiten der WHO (ICD-10) pathologisches Glücksspiel unter der Überschrift Gewohnheits- und Impulsstörungen sowie Kleptomanie, Pyromanie und Trichotillomanie.

Das pathologische Glücksspiel wird anhand verschiedener Symptome diagnostiziert, wie z. B. häufiger Gedanken über das Spiel, Reizbarkeit beim Versuch, es zu beenden oder zu reduzieren und das Spiel als Fluchtmechanismus zu verwenden.