Wirtschaft

Was ist Drogenhandel? »Seine Definition und Bedeutung

Anonim

Der Drogenhandel ist aus geschlechtsspezifischer Sicht das Geschäft mit Handels- oder Austauschprodukten so illegal. Der Verkauf und Vertrieb von psychotropen Substanzen und Betäubungsmitteln steht in direktem Zusammenhang mit dem Drogenhandel, da dieses Produkt mit Ausnahme von Arzneimitteln, die medizinisch verwendet werden, angesichts der gefährlichen Folgen des Konsums illegal ist. Es gibt jedoch andere Arten des Drogenhandels, die sich auf der ganzen Welt ausbreiten und deren Funktion dieselbe ist: die Kommerzialisierung von Waren und Produkten außerhalb des gesetzlichen Rahmens und die bestehenden Devisenkontrollen.

Der Drogenhandel ist eines der heikelsten Probleme der Gesellschaft, denn trotz der harten Schläge, die verschiedene Organisationen des Anti-Drogen-Staates ihm versetzt haben, hat der Weg des Drogenhandels nicht aufgehört und scheint sich mit der Zeit zu erweitern Mit der Zeit werden viele weitere kreative und extreme Wege entdeckt, auf denen illegale Produkte transportiert werden. Es heißt "Narcomula". Für die Person, die das Medikament in kleinen Paketen namens "Dediles" in ihrem Körper transferiert, reist die Narcomula von einem Flughafen in ein anderes Land, wo sie darauf wartet, dass sie das Paket herausholt und damit große Geldsummen berechnet.

Neben der Narkomula gibt es auch viele Methoden. In Lateinamerika wurden geheime Spuren für Geisterflüge an Land entdeckt, Laboratorien für die Ausarbeitung von Drogen im Dschungel Mittelamerikas und sogar direkte Verbindungen zu Hochkommandoinstitutionen, die überwachen und kontrollieren sollen Drogenhandel. Eines der Länder mit den meisten Organisationen für den Drogenhandel ist Mexiko. Die sogenannten " Kartelle " bestehen aus gefährlichen Kriminellen und Körperschaften, die ihr Geld und ihre Drogengewinne im ganzen Land bewegen. Sie haben Kontakte auf der ganzen Welt, um sie zu verteilen Drogen, wenn etwas schief geht, ermorden sie skrupellos Menschen, die ihnen gegenüber verschuldet sind.

In Kolumbien gibt es eine Grenzguerilla, die auch als Institution für den Drogenhandel zuständig ist, aber auch für Waffen und Vorräte für ihre Armee, die im Amazonas-Dschungel und an der Grenze zu Venezuela versteckt ist. Organisationen wie die FARC widmen sich Entführungen in Kolumbien sowie Terroranschlägen in den wichtigsten Städten des Landes. In asiatischen Ländern ist der Drogen- oder Menschenhandel inzwischen bekannt, die arme und unglückliche Einwanderer sind, die auf der Suche nach einer Arbeitsmöglichkeit oder sozialer Stabilität in einem anderen Land sind, aber bei ihrer Ankunft dort einen Zustand der Sklaverei finden, wie ihn uns die Geschichte in der Kolonialzeit der USA gezeigt hat Spanier gegenüber Afrikanern.